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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Es ist an der Zeit, unser Krankenkassensystem grundlegend zu reformieren. In Genf und Lau­- sanne wurde gerade demonstriert wegen den hohen Krankenkassenprämien, die das Haushaltsbudget vieler Familien und Einzelpersonen sprengen.
Insgesamt ist das System schlecht, eine Einheitskasse könnte helfen. In einem kleinen Staat wie Liechtenstein sogar ein Muss

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Harald Bühler, Land­strasse 284, Triesen
19.11.2018

Durch die Strafrechtsreform sollen unter anderem die Strafbestimmungen aus dem Römer Statut des Internationalen Strafgerichtshofes im liechtensteinischen Strafgesetzbuch umgesetzt werden. Im Bericht und Antrag an den Landtag heisst es, die Rezeption der §§ 321a ff. des öst

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Lukas Ospelt, Am Kehlerpark 6/7, Dornbirn
19.11.2018

Seit Jahren kritisiert die Freie Liste den realitätsfernen Weg, den der Landtag, die Regierung und die strategische Führung des Landesspitals gewählt haben. In der Berichterstattung der Landeszeitungen fand die Position der Freien Liste zu diesem Thema im November kaum Erwähnung. Deshalb wiederholen wir an dieser Stelle unsere Kritik an der Strategie des Landesspitals

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Landtagsfr­aktion und Präsidiumder Freien Liste
17.11.2018
Leserbrief

#Kopfduarchdwand

Sagenhafte 6232 Kilometer CO2 wurde eingespart. Macht also schöne 810 Kilogramm CO2. Verglichen mit dem CO2-Gesamtausstoss von Liechtenstein im Jahre 2016 macht das eine Einsparung von sensationellen 0,0004 Prozent aus. Für diese überdimensionale Herkules-Leistung sei doch für einmal dem LSV allergrösstes Lob ausgesprochen.
Weiter so!

Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
17.11.2018

Die geplante Zentrumsentwicklung in Nendeln sichert die Zukunft eines Dorfteils mit rund 1400 Einwohnern und steigert die Attraktivität für alle.
Beim Stichwort Zukunft denken wir insbesondere auch an Familien mit Kindern und an die jüngere Bevölkerung!
Wir Gemeinderäte empfehlen ein überzeugtes Ja für diesen Richtungsentscheid

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Mario Hundertpfund, Ziegelei­strasse 41, NendelnJochen Ott, Römer­strasse 21, ...
17.11.2018

Der Vorstands des Vereins «Hoi Quote» freut sich, einen weiteren kleinen Puzzlestein auf dem Weg zu mehr Frauenpräsenz in allen politischen Gremien beizutragen.
Wir stehen vor den Gemeinderatswahlen und schon hört man aus manchen Gemeinden prophylaktisches Bedauern über mangelnde Frauenpräsenz. Wie lange geht es wohl noch, bis man versteht

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Vereinsvor­stand «Hoi Quote», www.hoiquote.li
17.11.2018

Das Konzept für das geplante Begegnungszentrum in Nendeln ist gut ausgereift. Es hat eine intensive Entwicklungsphase hinter sich, in der Vertreterinnen und Vertreter aus allen Kreisen des gesellschaftlichen und öffentlichen Lebens aktiv und kreativ über einen langen Zeitraum mitgearbeitet haben

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Manuel Kranz, Schul­strasse 56, Nendeln
17.11.2018

Vieles wurde in den vergangenen Tagen und Wochen über den Anlass «Tour de Ski» im Städtle Vaduz geschrieben und nach aussen kommuniziert. In einem Leserbrief warf der LSV dem Referendumskomitee vor, er argumentiere mit falschen Zahlen und Fakten. Dabei wurden offenbar Wahrheiten und Unwahrheiten verwechselt. Hier ein Faktencheck:
Wahr ist

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Ivo Kaufmann, Mitglied des Referendumskomite­es«Tour de Ski vor’s Volk»...
17.11.2018

Der gut recherchierte Artikel «VCL sieht keinen Grund für Tempo 30 auf Velowegen» im «Vaterland» vom 8. November hat einige Fragen ausgelöst. Zum besseren Verständnis folgende Erklärungen für die Schweiz und Liechtenstein. In Österreich und Deutschland gelten andere Regeln

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
17.11.2018

Es war ausserordentliches Glück für mich, bei einem erfolgreichen Kulturprojekt mitwirken zu dürfen. Ich war in den Vorstand des Fördervereins «Pro Rössle» berufen worden und gehörte diesem an; von den ungewissen Anfängen – die Abrissbewilligung für das Gebäude lag bereits vor – bis zu dessen Wiederauferstehung als «Kulturhaus Rössle». Die Erfahrung, die ich in Mauren gemacht habe, war

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Dr. Marcus BüchelSchul­strasse 3, Nendeln
17.11.2018

Bei all den vielen Pro- und Contra-Argumenten betreffend das Begegnungszentrum «Clunia» scheint die Geldfrage eine untergeordnete Rolle zu spielen. Dabei ist Eschen finanziell alles andere als auf Rosen gebettet. Eschen gehört zu den Gemeinden mit den niedrigsten Pro-Kopf-Steueraufkommen im Land. Ohne die Finanzzuweisungen des Landes in Höhe von jährlich mehr als 9 Mio

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Erich Hasler, Demokraten Pro Liechten­stein (DPL)
17.11.2018

Mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass das Tour-de-Ski-Rennen am völlig falschen Ort stattfinden soll. Da können mich auch die noch so vielen Millionen Fernsehzuschauer nicht beeindrucken. Wenn wir dieses Rennen nicht im Steg durchführen können, dann müssen wir es halt bleiben lassen

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Jack Quaderer, Mitglied Referendumskomitees «Tour de Ski vor’s Volk», Feld-...
16.11.2018
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