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Leserbrief

Hoch- oder Überspannung!?

Hansjörg Frick, unterm Schloss 14, Balzers | 20. Mai 2019

Die von Monika Büchel in ihrem Leserinnenbrief beantwortete Frage habe ich mir auch gestellt. Auch ich stelle fest, dass der vom Vorstand der Bürgergenossenschaft mit SwissGrid abgeschlossene Vertrag nicht gültig sein kann. Die in diesem Prozedere gezeigte Naivität aller Involvierten ist unglaublich und muss umgehend korrigiert werden.
Gegenseitige Schuldzuweisungen sind jetzt fehl am Platze. Ebenso zögerliches Verhalten, die Infragestellung der Ungültigkeit, Einholung von Expertisen usw. Der Vorstand der Bürgergenossenschaft muss SwissGrid umgehend über die Sachlage sowie die Ungültigkeit informieren. Möchte er den Vertrag legitimieren, ist eine ausserordentliche Vollversammlung einzuberufen und diese kann den Vertrag genehmigen oder ablehnen. Der Vorsteher hat sich auch in diesem Kontext voll und ganz für die Einwohner/-innen von Balzers einzusetzen. Das war nicht der Fall, sonst hätte er die Anfrage auf Unterzeichnung mit einem klaren «Nein» beantwortet. Eine Unterzeichnung steht für «Wir zeigen Schwäche». Ich frage mich zudem: Wer erhält für diese Unterzeichnung was?


Hansjörg Frick, unterm Schloss 14, Balzers

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