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Leserbrief

Fall Aurelia Frick

Willy Marxer, Spiegelstrasse 103, Ruggell | 19. August 2019

Völlig zutreffend ist die Meinung von Hansjörg Hilti zum Fall Aurelia Frick in seinem Leserbrief vom Freitag, den 16. August. Stellt man die fragwürdige Entwicklung und das Ausmass der XX-Millionen-Affären der «Pensionskassa 2013» und der «Post» in Vergleich, in denen es offenbar bis heute keine (!) Verantwortlichen gibt, bleibt einem die Landeshymne im Hals stecken. Ohne Fricks Fehler zu beschönigen, bleibt das Verhalten gewisser Parteigremien und das unserer gesamten Obrigkeit peinlich. Ihnen fehlte in dem Fall jegliches Mass an Verhältnismässigkeit, an Erinnerungsvermögen und Gespür. Jedenfalls war das kein Dienst für unser Land.


Willy Marxer,
Spiegelstrasse 103, Ruggell

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