Volksblatt Werbung
Sie ist bereits ein altbekanntes Gesicht an der Berlinale: Lone Scherfigs neuer Film eröffnet die 69. Filmfestspiele. (Archivbild)
Kultur
International|06.12.2018

Lone Scherfig eröffnet Berlinale mit "The Kindness of Strangers"

BERLIN - Mit der Weltpremiere des neuen Films der dänischen Regisseurin Lone Scherfig ("The Riot Club") wird im Februar die 69. Berlinale eröffnet. Zum Start der Filmfestspiele am 7. Februar wird Scherfigs in New York spielendes Drama "The Kindness of Strangers" gezeigt.

Sie ist bereits ein altbekanntes Gesicht an der Berlinale: Lone Scherfigs neuer Film eröffnet die 69. Filmfestspiele. (Archivbild)

BERLIN - Mit der Weltpremiere des neuen Films der dänischen Regisseurin Lone Scherfig ("The Riot Club") wird im Februar die 69. Berlinale eröffnet. Zum Start der Filmfestspiele am 7. Februar wird Scherfigs in New York spielendes Drama "The Kindness of Strangers" gezeigt.

"Ihr Gespür für Charaktere, grosse Emotionen und subtilen Humor versprechen einen wunderbaren Festivalauftakt", erklärte Berlinale-Direktor Dieter Kosslick am Donnerstag.

"'The Kindness of Strangers' ist ein zeitgenössisches Drama, das ein Ensemble unterschiedlichster Figuren zeigt, die alle auf ihre eigene Art und Weise damit ringen, den New Yorker Winter zu überleben", kündigte die Berlinale den Eröffnungsfilm an. "Als sie aufeinandertreffen, finden sie Ausgelassenheit, Liebe und Zuwendung." Vor der Kamera standen unter anderem Zoe Kazan, Tahar Rahim, Andrea Riseborough und Bill Nighy.

Die englischsprachige Produktion "The Kindness of Strangers" konkurriert auch im offiziellen Wettbewerb um den Goldenen Bären. Scherfig war bereits mehrfach Berlinale-Gast - unter anderem mit dem preisgekrönten Dogma-Film "Italienisch für Anfänger" sowie "Wilbur Wants To Kill Himself" und "An Education".

(sda / dpa)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Kultur
International|gestern 21:43
"Big"-Regisseurin Penny Marshall mit 75 Jahren gestorben
Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2018, Alle Rechte vorbehalten.
Volksblatt Werbung