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Tino Quaderer will Gemeindevorsteher von Eschen-Nendeln werden. (Fotos: PT/VB)
Politik
Liechtenstein|23.09.2018 (Aktualisiert am 24.09.18 17:00)

Eschen: Tino Quaderer ist Vorsteherkandidat der FBP

ESCHEN - Mit Tino Quaderer nominiert die FBP Eschen-Nendeln einen Kandidaten mit langjähriger Führungs- und politischer Erfahrung als Vorsteherkandidaten für die Gemeindewahlen 2019.

Tino Quaderer will Gemeindevorsteher von Eschen-Nendeln werden. (Fotos: PT/VB)

ESCHEN - Mit Tino Quaderer nominiert die FBP Eschen-Nendeln einen Kandidaten mit langjähriger Führungs- und politischer Erfahrung als Vorsteherkandidaten für die Gemeindewahlen 2019.

„Eschen-Nendeln ist eine Gemeinde mit grossem Potential“, hielt Tino Quaderer anlässlich der Nominationsversammlung am Sonntagabend in den Räumlichkeiten von Weinbau Hoop in Eschen fest. Um dieses Potential angesichts wachsender Herausforderungen auf kommunaler Ebene ausschöpfen zu können, müsse Eschen-Nendeln teils neue Wege beschreiten: „Es braucht Mut für Veränderungen sowie Freude am Gestalten und Entscheiden“.

Einwohner in Entscheidungen einbeziehen

Zentrales Element der Gemeindeentwicklung müsse gemäss Quaderer künftig unter anderem der Einbezug der Einwohner sein, beispielsweise durch eine aktive Bürgerbeteiligung und durch eine zeitgemässe Informationspolitik. Darüber hinaus sprach sich Quaderer im Rahmen der Nominationsversammlung für eine serviceorientierte sowie effiziente Verwaltung und Gemeindepolitik mit klarem Fokus aus. Weitere Themen für Eschen-Nendeln seien die Stärkung des Gemeinwesens, die Verkehrsentwicklung, die Sicherung eines gesunden wirtschaftlichen und finanzpolitischen Fundaments sowie gezielte Zukunftsinvestitionen.

Quaderer wurde im Rahmen der Nominationsveranstaltung einhellig als Vorsteherkandidat nominiert. Das Kandidatenteam für den Gemeinderat wird die FBP Eschen-Nendeln voraussichtlich am 11. November vorstellen.

"Es braucht Mut für Veränderungen sowie Freude am Gestalten und Entscheiden"

FBP-Vorsteherkandidat Tino Quaderer
Tino Quaderer. (Foto: ZVG)

Zur Person

Der 42-jährige Tino Quaderer ist als leitender Angestellter bei einer grossen Liechtensteiner Bank tätig. Er verfügt über mehr als zehn Jahre Führungserfahrung unter anderem als Leiter der Landesbibliothek, als Chefredaktor des "Volksblatts" sowie insbesondere als Führungskraft in der Finanzbranche. Politische Erfahrung sammelte er zunächst als Mitarbeiter der Regierung und seit 2015 als Gemeinderat sowie Mitglied der Finanz- und der Wirtschaftskommission. Daneben verfügt er über weitere Erfahrungen im öffentlichen Bereich: gegenwärtig als Präsident der Agentur für Internationale Bildungsangelegenheiten (AIBA) sowie zuvor beispielsweise als Vizepräsident der Medienkommission sowie in weiteren Gremien. Er hat in Bern studiert sowie doktoriert und wohnt mit seiner Frau und den beiden Kindern in der Halde in Eschen.

(pd)

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