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Liechtenstein|24.11.2018

Alaska-Kaufangebot ist wohl nur ein Gerücht

VADUZ - In der Sendung «SRF bi de Lüt» liess ein Beitrag über ein vermeindliches Alaska-Kaufangebot ans Fürstenhaus aufhorchen. Doch lässt sich dies auch belegen?

(Bild: SSI/GF)

VADUZ - In der Sendung «SRF bi de Lüt» liess ein Beitrag über ein vermeindliches Alaska-Kaufangebot ans Fürstenhaus aufhorchen. Doch lässt sich dies auch belegen?

Fürst Johann II. war beim Verkauf von Alaska 27 Jahre alt. (Foto: GF)

«Bevor Russland Alaska 1867 an die USA verkaufte, hat der russische Zar erst beim Fürsten von Liechtenstein angeklopft. Der wollte das Gebiet aber nicht kaufen, sonst wäre Liechtenstein heute 10 000 Mal grösser»: So berichtete «SRF bi de Lüt» am vergangenen Sonntagabend in der Live-Sendung aus Vaduz – hinterlegt mit schönen Bildern der Wildnis Nordamerikas. Dieser «Fact» wurde nicht nur von der Bevölkerung mit Überraschung zur Kenntnis genommen – auch namhafte Liechtensteiner Historiker hatten entweder gar nichts oder nur am Rande davon gehört, wie deren Antworten auf mehrere «Volksblatt»-Anfragen zu entnehmen war. Wir haben uns auf Spurensuche begeben, die einige interessante Erkenntnisse hervorgebracht hat.

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