Im Hinspiel Ende September setzte sich der FC Vaduz zu Hause mit 2:1 gegen Aarau durch – es war der erste Sieg unter Trainer Mario Frick. (Foto: Michael Zanghellini)
Sport
Liechtenstein|07.12.2018

«Ein Kampfspiel» beim formstarken FC Aarau

AARAU -  Im zweitletzten Spiel vor der Winterpause bekommt es der FC Vaduz heute mit dem derzeit formstarken FC Aarau zu tun (20 Uhr, Liveticker auf www.volksblatt.li). Trainer Mario Frick hat nach nunmehr drei sieglosten Partien ein klares Ziel vor Augen: «Wir wollen diese Negativserie beenden».

Im Hinspiel Ende September setzte sich der FC Vaduz zu Hause mit 2:1 gegen Aarau durch – es war der erste Sieg unter Trainer Mario Frick. (Foto: Michael Zanghellini)

AARAU -  Im zweitletzten Spiel vor der Winterpause bekommt es der FC Vaduz heute mit dem derzeit formstarken FC Aarau zu tun (20 Uhr, Liveticker auf www.volksblatt.li). Trainer Mario Frick hat nach nunmehr drei sieglosten Partien ein klares Ziel vor Augen: «Wir wollen diese Negativserie beenden».

Eigentlich hat FCV-Trainer Mario Frick den FC Aarau in guter Erinnerung. Am 30. September 2018, es war ein traumhafter Herbsttag, durfte Frick nach einem 0:1 gegen Winterthur und einem 0:0 beim Leader Wil nämlich erstmals als neuer Trainer des FCV drei Punkte bejubeln. Der damalige Gegner: Der FC Aarau, der zu diesem Zeitpunkt abgeschlagen am Tabellenende stand. Seither hat sich zumindest auf Seite der Schweizer einiges getan. Während Vaduz – damals noch auf Platz sieben – momentan auf dem sechsten Tabellenplatz steht, schaffte Aarau mit einer eindrücklichen Serie von fünf Spielen ohne Niederlage mittlerweile den Sprung aus der Abstiegszone.

«Müssen hellwach sein»

Dementsprechend ist der ehemalige Liechtensteiner Nationalspieler auch gewarnt. «Aarau ist sicher eines der besseren Teams der Liga. Sie haben einen Lauf und werden sicher mit viel Selbstvertrauen ins heutige Spiel gegen uns gehen.» Frick hob dabei vor allem die beiden Offensivspieler Schneuwly und Maierhofer hervor. Letzterer erzielte in den letzten sechs Spielen sieben Tore. «Vor allem defensiv müssen wir da hellwach sein, damit wir endlich mal auch zu null spielen», weiss Frick.

«Wir müssen dominant auftreten, die 1:1-Situationen suchen und dann die Dinger auch einfach machen. Wir werden sicher alles daran setzen, die Negativserie zu beenden und ein positives Ergebnis einzufahren»

Trainer Mario Frick

Mehr dazu lesen Sie in der "Volksblatt"-Ausgabe von Freitag, 7. Dezember 2018

(mm)

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