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Buchautor Wilfried Marxer, Verlagsleiter Emanuel Schädler und der Direktor des Liechtenstein-Instituts, Christian Frommelt, bei der Buchpräsentation in Bendern. (Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|08.02.2019 (Aktualisiert am 08.02.19 09:05)

«Die Arbeit geht nicht aus, nur weil das Buch auf dem Tisch liegt»

BENDERN - Mit seinem neuen Buch «Direkte Demokratie in Liechtenstein» hat Wilfried Marxer ein Standardwerk geschaffen, das sich detailliert mit Entwicklung, Geschichte und Praxis der Bürgerbeteiligung beschäftigt. Gestern stellte er es am Liechtenstein-Institut vor.

Buchautor Wilfried Marxer, Verlagsleiter Emanuel Schädler und der Direktor des Liechtenstein-Instituts, Christian Frommelt, bei der Buchpräsentation in Bendern. (Foto: Michael Zanghellini)

BENDERN - Mit seinem neuen Buch «Direkte Demokratie in Liechtenstein» hat Wilfried Marxer ein Standardwerk geschaffen, das sich detailliert mit Entwicklung, Geschichte und Praxis der Bürgerbeteiligung beschäftigt. Gestern stellte er es am Liechtenstein-Institut vor.

«Volksabstimmungen sind derzeit ‹en vogue›», unterstreicht Christian Frommelt, Direktor des Liechtenstein-Institutes, eingangs mit Blick aufs Land und die Weltpolitik. Doch ist Wilfried Marxer mit Band 60 der Politischen Schriften zu «Direkter Demokratie in Liechtenstein» keineswegs einem blossen Trend gefolgt. Denn wie Emanuel Schädler, Leiter des Verlags der Liechtensteinischen Akademischen Gesellschaft betont, ist es gleichzeitig auch ein Thema, das seit rund 2500 Jahren – zu Zeiten Aristoteles – diskutiert wird. Marxer selbst setzt sich in seiner Forschung zwar erst seit gut 17 Jahren – also seit 2002 – aktiv mit der direkten Demokratie auseinander, doch sind sich Schädler und Frommelt einig, dass er mit dem gestern präsentierten Band auf über 560 Seiten ein «Standardwerk der Politikwissenschaft» abgeliefert hat. Oder einen «Totschläger» und «keine Bettlektüre», wie Marxer selbst scherzhaft anmerkt.

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(sa)

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