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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Ich bin entsetzt über den Casino-Boom in unserem Land! In meinen Augen ein absoluter Imageschaden! Zum Schluss heisst es dann überall nicht mehr wie früher «Steuerparadies», sondern «Spielhöllen-Paradies»!

Erika Ferster-Ritter,
Steinegerta 24, Schaan

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Erika Ferster-Ritter, Steine­gerta 24, Schaan
23.03.2019

Dem Leserbrief von Herrn Ulrich Hoch in der gestrigen Presse über die EU-Urheberrechtsreform ist rein gar nichts entgegenzuhalten. Ich kann mich nur zu 100 Prozent mit Herrn Hoch solidarisieren. Sollte sich diese schizophrene Reform trotzdem durchsetzen, dann sehen wir uns von einem auf den andern Tag ins tiefste Mittelalter versetzt

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
23.03.2019

Lenken wir nicht von unseren eigenen chaotischen Zuständen ab? Betrachten wir doch kurz die Situation am Eschner Höhenweg. Das Land baut einen historischen Höhenweg, angepasst an die Gegebenheiten der Natur. Dann kommt die Gemeinde und baut eine Bikerpiste darauf. Dann kommen die Fachleute und verlangen Sicherheitsvorkehrungen. Treppen aus Granit und Metall werden angebracht

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The­resia Biedermann, Eschen
23.03.2019

Nutzen Sie die letzte Chance und beteiligen Sie sich an den Gemeinderatswahlen 2019 am morgigen Sonntag. Demokratie lebt davon, dass möglichst viele Wahlberechtigte ihre Meinung kundtun, sodass ein breite Repräsentation der Bevölkerung gewährleistet werden kann.
Demokratie lebt aber auch von den Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl stellen

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Der Vor­stand der Freien Liste
23.03.2019

Liebe Frau Karin Jenny, Ihre Ansicht, die Bildungsministerin sollte Schülerstreiks unterstützen, ist nun wirklich völlig daneben. Die Bildungsministerin führte richtigerweise einen sinnvollen Dialog mit den Schülern. In einer dafür organisierten Veranstaltung wurde den Schülern die komplexe Thematik des Klimaschutzes dargelegt und aufgezeigt

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Herbert Elkuch, Demokraten pro Liechten­stein
23.03.2019

In einem Leserbrief vom 22. März wird der Stolz unserer Bildungsministerin angezweifelt. Im gleichen Zuge wird die Schule als Triebfeder des Gegenwindes zitiert. Treffende Worte, welche mir Angst machen. Der Triebfeder «Gegenwind der Schulen» ist also Ursache und Verursacher der sogenannten Schüler-Demos in puncto Klima? Ja irgendwie muss ich da beipflichten

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
23.03.2019
Leserbrief

Stolz – Worauf?

Wenn die Bildungsministerin verkündet, dass sie «stolz» darauf sei, dass die Schülerinnen und Schüler nicht streiken, blendet sie erfolgreich aus, dass der Gegenwind den jungen Menschen den Wind aus den Segeln nahm. Und an diesem Gegenwind ist die Schule die Triebfeder. Also, worauf sind Sie stolz, Frau Bildungsministerin?

Karin Jenny, under Ruettigass 5, Vaduz

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Karin Jenny, under Ruet­tigass 5, Vaduz
22.03.2019

Ja, das Spielen im Casino hat schon manchen Mitbürger um sein Hab und Gut gebracht, manche Familie zerstört und Leben vor der Zeit beendet.
In jedem Staat auf der Erde gibt es Verbote für all das, was dem Staatsbürger eigentlich Freiheit und Spass gibt. In manchen Ländern mehr und in einigen weniger davon.
Doch so verwerflich das Glücksspiel sei, dem Staat gefällt es

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Jens Ockert, Proder­strasse 9, Sargans
22.03.2019

Es ist geschafft, nach Hängebrückendesaster und Wanderwegdrama bekommt Liechtenstein zum Dreihundertjährigen nun ein Lied geschenkt. Immerhin.
Doch schon in der dritten Strophe singt die Autorin des Liedes mit bestimmter Stimme «Frick, Beck, Gassner, Sprenger, Seger – Büchel, Marxer, Kieber, Feger – Hasler, Biederma – haast ma im Liachtaschta»

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Jessica Biedermann, im Klenn 30, Schel­lenbergKamil Biedermann, Schel­lenberg­strasse...
22.03.2019
Leserbrief

Rettet das Netz!

Die grösste Enzyklopädie der Welt macht dicht, zumindest auf Deutsch. Am 21. März hat man hat man auf deutschsprachigen Artikeln der Wikipedia nur eine Protestnote gegen das neue EU-Urheberrecht gefunden. Nach der Umsetzung einer «katastrophalen» Datenschutzverordnung im vergangenen Jahr folgt der nächste Coup der Eurokraten. Bereits am 26

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
22.03.2019

Erstmals danke ich allen, die sich gegen weitere Casinos in Leserbrie-fen geäussert haben. Sehr erfreulich fand ich auch den heutigen Artikel, wonach sich in Schaan Widerstand gegen ein Casino regt. Enttäuscht bin ich jedoch, dass sich nur die Anrainer gegen diese Einrichtung wehren und nicht generell gegen ein Casino sind

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
22.03.2019

Ich schliesse mich dem Leserbrief von Antonia Frick voll an. Wollen wir in Liechtenstein ein «Las Vegas»? Wollen wir mehr Sozialfälle? Wollen wir noch mehr Verkehr? Seit der Eröffnung der Spielbank in Ruggell hat der Verkehr immens zugenommen. Das Volk wird leider nicht gefragt.

Irmgard Kind,
Mühlegarten 16, Ruggell

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Irmgard Kind, Mühlegarten 16, Ruggell
21.03.2019
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