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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Nun reicht’s aber

Wir Bäger wollen auch so ein Casino, es kann wohl nicht sein, «das wir ids Land ab muassend zum’s Gäld värspiela». Nein, im Ernst, genug ist genug. Last uns in Ruhe mit diesen Spieltempeln. Wir lebten ohne glücklich und zufrieden.
Geht dorthin, wo ihr hergekommen seid, «woascht eh», ins Trafikland.
Dort, wo es solche Geldvernichtungshäuser, Wettbüros und ähnliches massenhaft gibt

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
14.09.2019

Der erste Schritt auf dem Weg zu erwerbsabhängigen Krankenkassenprämien:
Die Initiativen der VU und von Johannes Kaiser, die im Septemberlandtag in erster Lesung beraten wurden, wollen beide die Prämienverbilligung auf rund ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung ausdehnen. Die Prämienverbilligung richtet sich nach dem steuerbaren Erwerb, was Position 21 in der Steuererklärung entspricht

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
14.09.2019

Die Nomination von Katrin Eggenberger für das Amt der Regierungsrätin hatte ich am Mittwoch via Leserbrief heftig kritisiert. Warum? Weil die Dame seit Januar 2016 persönliche Mitarbeiterin des eingefleischten Globalisten Prof. Klaus Schwab ist. Falls sich unsere Abgeordneten nicht für eine andere, und zwar liechtensteintreue (!) Regierungsrätin entscheiden

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
14.09.2019

... in der Rubrik «Ansichten»: Reinhard Walser hat in vielem Recht, so auch dieses Mal mit seiner gestern unter der Rubrik «Ansichten» geäusserten Einschätzung der Seele eines FC Vaduz, beziehungsweise mit dem Fehlen einer solchen. Ich bin kein Experte für Compliance, noch nicht, aber ich weiss, dass ein Fussball-Club ein Aushängeschild als Präsidenten braucht

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Adi Noventa, Pradafant 11, Vaduz, ehemaliger Junior und Spieler des FC Vaduz
14.09.2019
Leserbrief

Geist und Materie

Ich nehme die Materie aller Welt in einer allgemeinen Zerstreuung an und mache aus derselben ein vollkommenes Chaos, meinte Immanuel Kant schon 200 Jahre, bevor der Landtag in Vaduz eine neue Bleibe bekam. Und diese entstand in einem, in der Welt einmaligem Vorgang, nämlich, dass im ganzen Land niemandem bewusst war, was es beutet, ein Parlament zu bauen und man hat hirn- und geistlos

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.09.2019

Eine neue Hülle, selbst mit Lärmschutzwänden, garantiert noch lange kein solide zugeschnittenes, finanziell tragbares Konzept für unser Landesspital.
Warum wird das Volk vor der Abstimmung nicht genauestens informiert, was genau im Neubau an medizinischen Disziplinen angeboten werden kann und muss

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
13.09.2019

Ich würde Herrn Urs Kindle bitten, meine Veröffentlichungen und Reden zu lesen, bevor er mich in populistischer Weise als menschenverachtender Globalisierer bezeichnet. Seit Gründung des World Economic Forums (WEF) habe ich für den sogenannten Stakeholder-Kapitalismus gekämpft, das heisst dafür, dass eine Unternehmensleitung nicht nur den Aktionären dient, sondern allen

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Klaus Schwab, Gründer und Präsident des World Economic Forum
13.09.2019

Seit der Einreichung unserer Initiative «HalbeHalbe» hören wir oft den Vorbehalt, dass mehr Frauen in der Politik dem Land gut täten – aber muss man dafür gleich die Verfassung ändern? Mit diesem Forumsbeitrag möchten wir diese Frage aufgreifen und unsere Argumente darlegen: Theoretisch gesehen nicht, denn eine ideale Gesellschaft sorgt selbst für eine ausgewogene Vertretung

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»
12.09.2019

Gemäss Gesellschaftsminister Pedrazzini («Volksblatt» vom 11. September, Seite 5) gibt es in Liechtenstein eine ganze Reihe von Leistungen, die Einkommensdefizite ausgleichen. Das ist korrekt. Aber weshalb muss der Staat bei Personen, die Vollzeit beschäftigt sind, überhaupt ein Einkommensdefizit ausgleichen? Wie ist es möglich

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Fredy Litscher, Gewerk­schafts­se­kretär LANV
12.09.2019

Mobilfunkbefürworter, Vertreter der Mobilfunkanbieter und gewisse Politiker werden nicht müde zu erklären, dass die bei uns geltenden Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung zehn Mal niedriger sind als im EU-Ausland. Damit wird versucht zu vermitteln, dass die von Mobilfunkantennen ausgehende Strahlung bei uns zehn Mal geringer ist als im Ausland

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Urs Elkuch, Widum 10, Schel­lenberg
12.09.2019
Leserbrief

Pfff!

Gönnerhaft erklärt uns Günter Vogt, dass selbstverständlich gros-ses Verständnis für den Zorn vorhanden sei, den das Postdebakel ausgelöst hat. Leider sei eine Klage sinnlos und teuer und das Geld unwiderruflich weg. Nicht zu vergessen, dass Wirtschaften immer mit Risiken verbunden sei. So weit, so bekannt der Katalog an Ausreden und das heuchlerische Bedauern, um nichts unternehmen zu müssen

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Moritz Rheinberger, Fürst-Franz-Josefstr. 102, Vaduz
12.09.2019

In der «Liewo» vom vergangenen Sonntag konnte die Haltung aller im Landtag vertretenen Parteien zum Parkplatzzwang nachgelesen werden. Die Bauverordnung schreibt eine Mindestanzahl Parkplätze bei Bauobjekten vor. Als überholt oder nicht mehr zeitgemäss wurden die entsprechenden Bestimmungen betitelt, allenfalls müsste in Zukunft darüber diskutiert werden, so die Mehrheit unserer Politiker

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Michael Konzett, Schlos­sweg 1, Balzers
12.09.2019
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