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Hanni Schierscher, Cornelia Wieczorek und Elmar Gangl (v. l.).  (Foto: Paul Trummer)
Kultur
Liechtenstein|14.04.2019 (Aktualisiert am 14.04.19 16:05)

Zufall und Notwendigkeit fliessen zusammen in staunenswerte Schönheit

ESCHEN - Mit Tusche, Tinte, Farbe und chinesischem Xuan-Papier beschäftigt sich die Künstlerin Hanni Schierscher schon seit Mitte der 1990er Jahre intensiv. Immer ist das Fliessende, Zufällige und Unbestimmbare der Natur ihr Vorbild gewesen – so auch in der neuen Ausstellung «innen und aussen» in der Eschner Galerie Hollabolla.

Hanni Schierscher, Cornelia Wieczorek und Elmar Gangl (v. l.).  (Foto: Paul Trummer)

ESCHEN - Mit Tusche, Tinte, Farbe und chinesischem Xuan-Papier beschäftigt sich die Künstlerin Hanni Schierscher schon seit Mitte der 1990er Jahre intensiv. Immer ist das Fliessende, Zufällige und Unbestimmbare der Natur ihr Vorbild gewesen – so auch in der neuen Ausstellung «innen und aussen» in der Eschner Galerie Hollabolla.

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(jm)

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