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(Foto: Michael Zanghellini)
Liveticker
Liechtenstein|14.04.2019 (Aktualisiert am 15.04.19 02:58)

2. Wahlgang: Gewinner bleiben die Frauen und die Freie Liste

SCHAAN - Da sich am 24. März in Triesen drei und in Eschen sowie Vaduz gar vier Personen um das Amt des Vorstehers bewarben und keiner die absolute Mehrheit erreichen konnten, ist in diesen Gemeinden diesen Sonntag ein zweiter Wahlgang nötig. Die Ergebnisse findet ihr hier in unserem Live-Ticker.

(Foto: Michael Zanghellini)

SCHAAN - Da sich am 24. März in Triesen drei und in Eschen sowie Vaduz gar vier Personen um das Amt des Vorstehers bewarben und keiner die absolute Mehrheit erreichen konnten, ist in diesen Gemeinden diesen Sonntag ein zweiter Wahlgang nötig. Die Ergebnisse findet ihr hier in unserem Live-Ticker.

TICKER
19:02 Uhr
Tschau zemma...
... hiermit beenden wir unseren Liveticker zum zweiten Wahlgang der Gemeinderatswahlen. Wir bedanken uns fürs Vorbeischauen.
18:47 Uhr
FBP freut sich über "bunten" Gemeinderat
Trotz dem Verlust von zwei Sitzen für die FBP in Vaduz freut sich Ortsgruppenvorsitzender Michael Konrad über das Ergebnis. Für die anzugehenden Projekte sei ein "bunter" Gemeinderat ein Vorteil.
18:40 Uhr
Zwei für die Freie Liste
Stephan Gstöhl und Stefanie Hasler von der Freien Liste dürfen künftig im Vaduzer Gemeinderat mitbestimmen. Mit ihrer Wahl hat die Freie Liste in Vaduz zwei neue Sitze erhalten.
18:03 Uhr
VU hätte sich auch bei den Gemeinderäten mehr erhofft
VU-Ortsgruppenvorsitzender Patrick Heeb freut sich jedoch, dass die VU so viele Frauen in den Vaduzer Gemeinderat bringt.
17:38 Uhr
Freie Liste jubelt in Vaduz
Erstmals zwei Gemeinderäte und erstmals eine Frau der Freien Liste. So feierten die Parteimitglieder:
17:27 Uhr
Vaduz: FBP verliert zwei Sitze an die FL
Last but not least: Auch in Vaduz steht der Gemeinderat fest. Die FBP verliert zwei Sitze an die FL (vertreten durch Stefanie Hasler und Stephan Gstöhl). Die fünf Sitze der FBP belegen neu Toni Real, Philip Thöny, Priska Risch-Amann, Hannelore Eller-Hemmerle und Ruth Ospelt-Niepelt. Ebenfalls fünf Sitze gehen an die VU. Hier werden Petra Miescher, Antje Moser, Natascha Söldi, Daniela Ospelt und Josef Feurle im Gemeinderat Platz nehmen.
17:12 Uhr
Wellenzohn-Erne erhält starke Rückendeckung
Der Triesner Gemeinderat besteht künftig wieder aus den zwei grossen Parteien. Von der VU schafften es Eva Johann-Heidegger, Fabian Wolfinger, Max Burgmeier, Rony Bargetze und Matthias Biedermann in den Gemeinderat. Egbert Sprenger, Dominik Banzer, Paul Kindle, Nicole Schurte und Nicole Felix besetzen die Sitze der FBP.
17:09 Uhr
Eschen in «schwarzer» Hand
Die Ergebnisse aus Eschen sind da: Die FBP erhält fünf Sitze mit Karin Zech-Hoop, Fredy Allgäuer, Sylvia Pedrazzini-Maxfield, Gerhard Gerner und Tanja Plüss. Die vier Sitze der VU gehen an Gebhard Senti, Alexandra Meier-Hasler, Mario Hundertpfund und Diana Ritter. Neu erhälten die DpL mit Simon Schächle einen Sitz.
16:50 Uhr
Mandate seit 1975
Seit 1975 erzielte die FBP bei Gemeinderatswahlen (ohne die Wahlen von 2019) 594 Mandate, die VU 527 Mandate, die FL 33 Mandate und die DU 3 Mandate. 5 Mandate gingen an die ÜL und zweimal erhielten parteifreie Kandidaten ein Mandat.
16:21 Uhr
Bislang höchste Frauenquote bei Gemeindewahlen
Seitdem sich hierzulande auch Frauen zur Wahl stellen dürfen, ist der Frauenanteil bei den Gemeinderatswahlen im Schnitt kontinuierlich angestiegen. Mit 36,7% an Kandidierenden liegt der Wert dieses Jahr also so hoch wie noch nie zuvor.
16:02 Uhr
Jeden Moment ist es soweit
Die Resultate der Gemeinderatswahlen der Gemeinden Eschen, Vaduz und Triesen sollten im Verlauf dieser Stunde bekanntgegeben werden.
15:53 Uhr
Freie Liste wartet auf die Gemeinderäte
Die Spannung steigt und die freien Sitzplätze werden weniger im Vanini in Vaduz, dem Wahllokal der Freien Liste. Die Partei konnte ihre Gemeinderatsmandate bereits im ersten Wahlgang verdoppeln – und doch gibt es noch Luft nach oben: In Eschen ist die Freie Liste mit einem, in Vaduz mit vier und in Triesen mit zwei Kandidat/-innen angetreten.
15:40 Uhr
Triesens erste Vorsteherin
Sichtlich erleichtert hält Daniela Wellenzohn-Erne ein Schild mit der Aufschrift «Vorsteherin». Das Wahlergebnis in Triesen ist insofern historisch, da Wellenzohn-Erne die erste Vorsteherin in der Geschichte des Oberlands ist.
15:36 Uhr
In grosser Runde
FBP-Vorsteherkandidat Remy Kindle im Gespräch mit dem neuen Parteipräsident der Bürgerpartei Marcus Vogt (im Hintergrund Alt-Parteipräsident Thomas Banzer).
15:33 Uhr
Unterland bereits in der Vergangenheit eher «schwarz»
Bislang konnte die FBP immer einen Vorsteherkandidaten für die Gemeinde Mauren-Schaanwald stellen. Einen «schwarzen» Vorsteher mit der Mehrheit im Gemeinderat hatten bis Anfang der 1990er-Jahre auch die Gampriner. In Ruggell ist das erst seit Kurzem der Fall. Rückblickend war Eschen bisher die meisten Male «rot». Einen VU-Vorsteher mit der Mehrheit auf seiner Seite in Gamprin und Schellenberg, gab es seit 1975 bisher nur je einmal.
15:24 Uhr
Geteiltes Oberland
Die VU konnte bislang durchgehend einen Vorsteher mit einer Mehrheit in Triesenberg stellen. Bis Mitte der 1980er-Jahre traf das auch in Triesen zu. Einen solchen Trend gab es auch während der 1990er-Jahre in Balzers. Genau umgekehrt sah es in den Gemeinden Schaan, Planken und Vaduz aus, denn dort waren es bislang meistens FBP-Vorsteher / Bürgermeister.
15:12 Uhr
Zu dritt in den zweiten Wahlgang
Auch wenn es schon dreimal zu einem zweiten Wahlgang gekommen ist, war es heute in Vaduz das erste Mal, dass mehr als zwei Kandidaten (Bischof, Konrad und Gould) nochmals gegeneinander antraten, denn in der Vergangenheit waren es jeweils nur noch die zwei stimmstärksten Kandidaten.
14:54 Uhr
Von null auf 39,5%
Leo Kranz (DpL) schaffte es beim zweiten Wahlgang in Eschen auf ein Endergebnis von 39,5%. Simon Schächle, Leo Kranz und Thomas Rehak (von links nach rechts) können auf stolz auf das Resultat sein, denn es ist die erste Wahl, an der die DpL antreten. Sie haben es bei den Vorsteherwahlen also quasi von null auf fast 40% geschafft.
14:50 Uhr
Keinerlei Rivalität
DpL-Vorsteherkandidat Leo Kranz gratuliert Gegenkandidat Tino Quaderer zu seinem Wahlerfolg.
14:39 Uhr
Daniela Wellenzohn-Erne zu ihrem Wahlsieg
Daniela Wellenzohn-Erne ist nun an der Seite der Ruggeller Vorsteherin Maria Kaiser-Eberle die zweite Vorsteherin des Landes. Es ist das erste Mal, dass die Triesner eine Frau an ihre Spitze gewählt haben.
14:27 Uhr
Die Gemeinderäte werden ausgezählt...
Bis in den drei übrigen Gemeinden auch die neuen Gemeinderäte feststeht, dauert es noch ein bisschen. Die Stimmen können erst dann gezählt werden, wenn der Vorsteher oder Bürgermeister feststeht.
14:14 Uhr
Gratulation von höchster Stelle
Regierungschef Adrian Hasler gratuliert dem neuen Bürgermeister von Vaduz, Manfred Bischof, zu seinem Wahlerfolg.
14:04 Uhr
Wellenzohn-Erne beendet 32-jährige Serie
Triesen hat nun zum ersten Mal in seiner Geschichte eine Vorsteherin. Daniela Wellenzohn-Erne (VU) ist aber nicht nur die erste Frau, die es in Triesen ins Vorsteheramt geschafft hat, sondern sie setzt den unangefochtenen Wahlergebnissen der FBP nach 32 Jahren ein Ende. Triesen ist nun wieder «rot».
14:03 Uhr
Frank Konrad als fairer Verlierer
Tochter Gioana tröstet ihren Vater und VU-Kandidat Frank Konrad, der mit seinem Resultat trotz Niederlage doch auch zufrieden ist.
14:00 Uhr
«Residenz» bliebt weiterhin «schwarz»
Mit dem Wahlerfolg von Manfred Bischof (FBP) setzt sich der Trend der Bürgerpartei in Vaduz weiter fort. Im Hauptort war zuletzt in der Mandatsperiode von 2003 bis 2007 ein VU-Bürgermeister an der Spitze.
13:57 Uhr
FBP nach 12 Jahren wieder an der Spitze
Mit Tino Quaderer (FBP) als neuer Vorsteher der Gemeinde Eschen-Nendeln, ist seit 12 Jahren wieder ein «schwarzer» Vorsteher gewählt. Mit Quaderer dominiert jetzt in allen Gemeinden des Unterlands die FBP.
13:46 Uhr
Tino Quaderer zeigt sich erleichtert
Der neue Vorsteher von Eschen zeigt sich nach seinem Wahlergebnis von 60,5% erleichtert. Nervös sei er erst in den letzten Minuten der Auszählung geworden.
13:42 Uhr
Der frisch gewählte Bürgermeister dankt seinen Wählern – und den unterlegenen Kontrahenten
13:40 Uhr
Gedämpfte Stimmung bei der FBP in Triesen
Im Restaurant Linde in Triesen herrscht nach der knappen Niederlage von Vorsteherkandidat Remy Kindle gedrückte Stimmung.
13:37 Uhr
Remy Kindle zum Wahlergebnis
FBP-Vorsteherkadidat Remy Kindle gratuliert seiner Gegenkandidatin Daniela Wellenzohn-Erne zum Wahlerfolg. Kindle ist zwar enttäuscht, bedankt sich aber bei seiner Wählerschaft und trägt das Resultat mit Würde.
13:26 Uhr
So feiert Manfred Bischof seinen Sieg
13:20 Uhr
Manfred Bischof mit der Hälfte aller Stimmen
Zu guter Letzt: Vaduz ist wieder «schwarz». Manfred Bischof (FBP) erhielt 50,9% aller Stimmen. Frank Konrad (VU) liegt mit 45,3% etwas mehr als 5% hinter seinem Gegenkandidaten. Giovanna Gould (parteifrei) hat im Vergleich zum ersten Wahlgang einige Stimmen verloren. Ihr Endresultat lautet 4,1%.
13:16 Uhr
Triesen hat eine Vorsteherin
Daniela Wellenzohn-Erne konnte sich in Triesen mit 53,4% gegen ihren Gegenkandidaten Remy Kindle durchsetzen. Somit hat die Gemeinden Triesen zum ersten Mal eine Vorsteherin und wieder eine VU-Kandidatin an der Spitze.
13:09 Uhr
Erste Reaktionen auf den Wahlerfolg Quaderers
Im Restaurant Fago in Eschen herrscht ausgelassene Stimmung. Tino Quaderer erhielt die Unterstützung von 60,5% aller Eschner und Nendler. Seine Reaktion: Braucht keinerlei Erklärung.
12:58 Uhr
Eschens neuer Vorsteher heisst Tino Quaderer
Das erste Resultat des zweiten Wahlgangs steht fest: Tino Quaderer (FBP) ist der neue Vorsteher von Eschen. Er konnte seinen Vorsprung vom ersten Wahlgang um fast 20% ausbauen und hatte somit 60,5% des Eschner und Nendler Stimmvolks auf seiner Seite. DpL-Vorsteherkandidat Leo Kranz konnte sein nochmals eine beträchtliche Anzahl Wählerinnen und Wähler zur Wahl motivieren. Er schliesst den zweiten Wahlgang mit 39,5% ab.
12:53 Uhr
Frauen an die Macht
Nach dem zweiten Wahlgang könnten theoretisch drei von elf Gemeinden in der kommenden Mandatsperiode von Frauen geführt werden. Das wäre das erste Mal in der Geschichte Liechtensteins.
12:43 Uhr
2019 bietet am wenigsten Auswahl
Für die diesjährigen Gemeinderatswahlen traten 177 Kandidaten und Kandidatinnen an. Das ist der tiefste Wert seit 1975. Die grösste Auswahl hatte das Stimmvolk im Jahre 1991. Damals kandidierten 239 Personen für die Gemeinderäte.
12:30 Uhr
Ein Novum nach 44 Jahren?
In den vergangenen vier Jahrzehnten schafften es nur die FBP- und VU-Vorsteherkandidaten ins Amt. Bei den Wahlen von 1979 wählten acht Gemeinden einen «schwarzen» Vorsteher. Das war das beste Gesamtresultat der Bürgerpartei seither. Für die Vaterländische Union war es das Jahr 1995, als die Partei sieben Vorsteher stellen durfte. Heute bestünde die Möglichkeit, die «Zwei-Parteien-Tradition» zu brechen. Das zumindest, wenn Leo Kranz (DpL) in Eschen oder Giovanna Gould (parteifrei) in Vaduz der Sprung ins Vorsteher- bzw. Bürgermeisteramt schafft.
12:20 Uhr
Triesen: FBP stellte Vorsteher, unterlag aber im Gemeinderat
Bei drei Wahlen (1975 bis 1983) wählten die Triesner einen VU-Vorsteher. Dieser konnte zugleich auch die Mehrheit seiner Partei im Gemeinderat für sich beanspruchen. Seit 1987 gehört der Vorsteher der FBP an. Allerdings konnte sich die Bürgerpartei nur im Jahr 1991 im Gemeinderat behaupten. Während allen anderen Mandatsperioden in Triesen hielt die VU die «Schwarzen» in Schach.
12:13 Uhr
Vaduz mit «schwarzer Vergangenheit»
In sechs Amtsperioden seit 1975 bildete die FBP gemeinsam mit dem Bürgermeister die Mehrheit im Vaduzer Gemeinderat. Das war in den Jahren 1975, 1979, 1983, 1991 und zuletzt 2015 der Fall. Zwischen 1995 und 2003 hatte die Bürgerpartei zwar weiterhin sechs Sitze, doch mit fünf «roten» Sitzen und einem VU-Bürgermeister, pendelte sich ein Gleichgewicht zwischen den beiden, grossen Parteien ein.
12:07 Uhr
Wechselnde Verhältnisse im Eschner Gemeinderat
Seit 1975 gab es fünf Mandatsperioden, in denen der amtierende Vorsteher nicht die Mehrheit seiner Partei im Gemeinderat auf seiner Seite hatte. Zuletzt schaffte dies jedoch Günther Kranz bei den Wahlen 2011, als die VU im Eschner Gemeinderat fünf Sitze zugesprochen erhielt.
12:00 Uhr
Die Wahllokale sind geschlossen!
Jetzt ist endgültig Schluss in den Wahllokalen. Nun werden die Stimmen der Vorsteherwahlen in den drei übrigen Gemeinden ausgezählt. Erst wenn der Gemeindevorsteher feststeht, beginnt die Auszählung der Gemeinderatsstimmen.
11:46 Uhr
Die Qual der Wahl
1991 stellten sich in zehn von elf Gemeinden mindestens zwei Vorsteherkandidaten zur Wahl auf. Die einzige Gemeinde, die nur einen Kandidaten für das Amt des Vorstehers hatte, war Planken. Das ist ein Rekordwert in der Zeit zwischen 1975 bis heute.
11:34 Uhr
Vorsteherin oder Vorsteher?
Der zweite Wahlgang wird darüber entscheiden, ob Triesen künftig von einer Frau oder einem Mann geführt wird. Es treten erneut Remy Kindle (FBP) und Daniela Wellenzohn-Erne (VU) gegeneinander an. Kindle lag mit 39,2% aller Stimmen etwas hinter Wellenzohn-Erne, die beim ersten Wahlgang 43,2% der Triesner Stimmbevölkerung hinter sich hatte. DpL-Vorsteherkandidat Thomas Rehak holte sich zwar 17,6% der Stimmen, tritt aber nicht mehr für den zweiten Wahlgang an.
11:30 Uhr
Dreikampf in der «Residenz»
Die Vaduzer hatten nochmals die Wahl zwischen Manfred Bischof (FBP), Frank Konrad (VU) und Giovanna Gould (parteifrei). Bischof und Konrad lieferten sich im ersten Wahlgang ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 39,6% respektive 39,1% aller Stimmen. Gould erreichte beim ersten Versuch ein Resultat von 4,8%. Auch wenn sich der vierte Kandidat in Vaduz, René Hasler (FL), 16,6% holte, tritt er nicht mehr für den zweiten Wahlgang an.
11:24 Uhr
Ausgangslage in Eschen
In der Gemeinde Eschen treten Tino Quaderer (FBP) und Leo Kranz (DpL) noch einmal gegeneinander an. Quaderer konnte im ersten Wahlgang 40,8% aller Stimmen für sich gewinnen, während Kranz rund ein Viertel aller Eschner und Nendler überzeugen konnte. Viktor Meier (VU) und Harry Hasler (FL) treten nicht mehr für den zweiten Wahlgang an.
11:11 Uhr
Zweiter Wahlgang: Das erste Mal in der Geschichte?
Seit 1975 ist es erst drei Mal zu einem zweiten Wahlgang gekommen. 1991 in Vaduz und Schaan, 2007 in Planken. Dabei traten zum zweiten Wahlgang jeweils nur noch die beiden stimmenstärksten Kandidaten an. Gewonnen hat letztlich immer derjenige, der bereits im ersten Wahlgang die Nase vorn hatte.
10:59 Uhr
Wieso gibt es den zweiten Wahlgang?
Erreicht ein Vorsteherkandidat beim ersten Wahlgang nicht das absolute Mehr, also mindestens 50% plus eine Stimme, muss innerhalb von vier Wochen ein zweiter Wahlgang stattfinden. Derjenige Kandidat, der dabei die meisten Stimmen erhält, ist gewählt.
10:47 Uhr
Auf die falsche Fährte gelockt
Anscheinden sind auf der Internetseite gemeindewahlen.li gestern Abend versehentlich die Testergebnisse der Gemeinderatswahlen in Eschen, Vaduz und Triesen aufgeschienen. Das geht aus einer Meldung von Radio L hervor. Der Fehler sei gegen 10 Uhr aber wieder behoben worden.
10:41 Uhr
Danke, Liechtenstein-Institut!
Übrigens: Die statistischen Informationen rund um die Gemeindewahlen für diesen Ticker beziehen wir aus einer Untersuchung des Politologen Wilfried Marxer vom Liechtenstein-Institut.
10:31 Uhr
Die Wahllokale sind von nun an geöffnet
Kurzentschlossene oder traditionelle Urnengänger haben ab jetzt die Gelegenheit, ihre Stimme für die Vorsteherwahl noch abzugeben. Die Wahllokale haben bis 12 Uhr geöffnet.
10:30 Uhr
Hoi zemma…
… und herzlich willkommen zum Liveticker zum zweiten Wahlgang in den Gemeinden Eschen, Vaduz und Triesen. Wir versorgen euch mit allen Ergebnissen in Echtzeit, aktuellen Kommentaren der Gewinner und Verlierer sowie Hintergrundinformationen zu den Gemeindewahlen.
(mw)

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