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Der Balzner FBP-Obmann Marcel Gstöhl gratuliert Vorsteher Hansjörg Büchel (r.): Er hatte sich mit mit 61,7 Prozent gegen Herausforderer Günter Vogt (VU) durchgesetzt. (Foto: Michael Zanghellini)
Gemeindewahlen
Liechtenstein|25.03.2019 (Aktualisiert am 26.03.19 09:02)

Wahlsonntag: FBP auf bestem Weg, stärkste Kraft zu bleiben

VADUZ - Am gestrigen Wahlsonntag wurde auf Gemeindeebene abgestimmt. In den meisten Orten blieben die Verhältnisse stabil. Noch sind die Wahlen aber nicht vorbei: In gleich drei Gemeinden findet am 14. April ein zweiter Wahlgang statt – Insbesondere in Vaduz und Triesen wird es nochmals spannend.

Der Balzner FBP-Obmann Marcel Gstöhl gratuliert Vorsteher Hansjörg Büchel (r.): Er hatte sich mit mit 61,7 Prozent gegen Herausforderer Günter Vogt (VU) durchgesetzt. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Am gestrigen Wahlsonntag wurde auf Gemeindeebene abgestimmt. In den meisten Orten blieben die Verhältnisse stabil. Noch sind die Wahlen aber nicht vorbei: In gleich drei Gemeinden findet am 14. April ein zweiter Wahlgang statt – Insbesondere in Vaduz und Triesen wird es nochmals spannend.

In acht Gemeinden sind die Wahlen geschlagen. Spannend war es vor allem in Planken und Balzers, wo jeweils zwei Kandidaten um den Vorsteherposten rangen. Schlussend­lich setzte sich der Plankner Vorsteher Rainer Beck (VU) mit nur vier Stimmen gegen Herausforderer Gaston Jehle (FBP) durch. Dagegen konnte sich in Balzers Vorsteher Hansjörg Büchel (FBP) mit etwas mehr Abstand gegen Günter Vogt (VU) durchsetzen. In den Gemeinden Vaduz, Eschen-Nendeln und Triesen kandidierten mehr als zwei Personen für das Vorsteheramt. So war von Anfang an klar, dass es in den drei Gemeinden zu einem zweiten Wahlgang kommen wird. Weil keiner das absolute Mehr erreicht hat, werden dort am 14. April die Vorsteher nochmals gewählt. Erst dann werden auch die Gemeinderatssitze ausgezählt.

Gute Stim­mung bei der FBP Eschen, von links: Obmann Walter Fehr mit Vor­steherkandidat Tino Quaderer und FBP-Präsident Thomas Banzer. (Foto: Paul Trum­mer)

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