Mauro Pedrazzini im Gespräch mit  Sorina Pintea, Gastgeberin und Gesundheitsministerin Rumänien sowie Anne H.W. Bramo, Staatssekretärin aus Norwegen. (Foto: IKR)
Politik
Liechtenstein|15.04.2019 (Aktualisiert am 15.04.19 14:30)

Regierungsrat Pedrazzini beim EU-Gesundheitsministertreffen in Bukarest

BUKAREST/VADUZ - Die EU-Gesundheitsminister sprachen an ihrem Treffen in Bukarest über den Zugang der Patienten zu innovativen und teuren Medikamenten und Behandlungen, über Massnahmen zur Bekämpfung von Hepatitis sowie die Patientenmobilität im EU Raum. Dies teilt die Regierung in einer Aussendung mit.

Mauro Pedrazzini im Gespräch mit  Sorina Pintea, Gastgeberin und Gesundheitsministerin Rumänien sowie Anne H.W. Bramo, Staatssekretärin aus Norwegen. (Foto: IKR)

BUKAREST/VADUZ - Die EU-Gesundheitsminister sprachen an ihrem Treffen in Bukarest über den Zugang der Patienten zu innovativen und teuren Medikamenten und Behandlungen, über Massnahmen zur Bekämpfung von Hepatitis sowie die Patientenmobilität im EU Raum. Dies teilt die Regierung in einer Aussendung mit.

Regierungsrat Mauro Pedrazzini war laut Aussendung der Regierung vom rumänischen EU-Ratsvorsitz zur informellen Arbeitssitzung der EU-Gesundheitsminister nach Bukarest eingeladen worden. Der Austausch zu wichtigen gesundheitspolitischen Themen fand am 14. und 15. April statt. Auf der Agenda des Treffens seien die Themen Zugang der Patienten zu innovativen und teuren Medikamenten und Behandlungen, Massnahmen zur Bekämpfung von Hepatitis sowie die Patientenmobilität im EU Raum gestanden.

 Erfahrungen mit Patientenmobilität ausgetauscht

Ein Schwerpunkt der Diskussionen hätten die Erfahrungen mit der Umsetzung der Richtlinie zur Patientenmobilität gebildet, die den Einwohnern den grenzüberschreitenden Zugang zu Behandlungen in den EU/EWR Ländern gewährleisten soll. Regierungsrat Pedrazzini habe in seiner Rede die spezielle Situation Liechtensteins erläutert, eingebettet in zwei Gesundheitsversorgungssysteme nämlich dem EU/EWR sowie dem gemeinsamen  Grenzraum mit der Schweiz. So sei es für einen Kleinstaat wie Liechtenstein, der hochspezialisierte Medizin alleine nicht oder nur mit einem übermässigen Aufwand bereitstellen könne essentiell, in die grenzüberschreitende regionale Gesundheitsversorgung eingebettet zu sein. Diese Versorgung werde durch ein umfassendes Vertragsnetz mit Vertragspartnern insbesondere in der Schweiz und in Österreich sichergestellt.

Weitere Themen auf der Agenda seiender Zugang für Patienten zu innovativen und teuren Medikamenten sowie die Erfahrungen Rumäniens bei der Bekämpfung von Hepatitis gewesen.

(ikr/red)

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