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Im November gab es für den FCV eine 0:2-Heimpleite gegen Wil. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|01.04.2019 (Aktualisiert am 02.04.19 10:30)

Vaduz peilt nächsten Dreier an

VADUZ - Nach dem glücklichen 3:2-Last-Second-Sieg gegen Rapperswil-Jona geht es für den FC Vaduz in der Challenge League schon wieder weiter. Die Residenzler empfangen den FC Wil (Dienstag, 19 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li»). Und: Gegen die St. Galler hat der FCV noch was gut zu machen.

Im November gab es für den FCV eine 0:2-Heimpleite gegen Wil. (Foto: MZ)

VADUZ - Nach dem glücklichen 3:2-Last-Second-Sieg gegen Rapperswil-Jona geht es für den FC Vaduz in der Challenge League schon wieder weiter. Die Residenzler empfangen den FC Wil (Dienstag, 19 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li»). Und: Gegen die St. Galler hat der FCV noch was gut zu machen.

Denn das erste Spiel gegen Wil im Rheinpark-Stadion endete mit einer 0:2-Schlappe für die Elf von Mario Frick (44). «Das war neben dem 0:3 in Winterthur unser schlechtestes Saisonspiel. Vor allem in der ersten Halbzeit hat uns Wil damals total dominiert und teilweise vorgeführt», so Frick.

Ciriaco Sforza ist neuer Trainer von Wil. (Foto: MZ)

Das soll sich am Dienstagabend natürlich drehen. Die Vorzeichen für einen Vaduz-Sieg stehen nicht schlecht. Wil ist in einer Abwärtsspirale, hat aus den letzten elf Spielen nur sieben Punkte geholt, sich aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet und muss nun sogar nach unten schauen. Deshalb wurde im Bergholz die Notbremse gezogen, Konrad Fünfstück (38) gefeuert und durch Ciriaco Sforza (49) als neuen Trainer ersetzt. Zudem wird Frick-Kumpel und FCV-Ikone Daniel Hasler (44), der vor zwei Wochen als Co-Trainer in Rapperswil entlassen wurde, Sforzas Assistent. «Das spielt für uns aber keine grosse Rolle, dass Wil den Trainer gewechselt hat und jetzt Sforza übernommen hat. Wir müssen auf uns schauen, unsere Leistung abrufen, schnell spielen, mit zwei Kontakten spielen und Druck machen. Dann sind wir auch die bessere Mannschaft», erklärt Frick.

Göppel kommt zurück ins Team

Verzichten muss Frick auf Nils von Niederhäusern (23), der gegen Rapperswil-Jona seine 8. Gelbe Karte der Saison sah und im Duell gegen seinen Bruder Nick, der in Wil kickt, pausieren muss. Dafür wird Maximilian Göppel (21) zurück in die Dreierkette neben Sandro Wieser (26) und Berkay Sülüngöz (23) rücken.

Hinter dem Einsatz von Sülüngöz stand noch ein kleines Fragezeichen. Er zog sich gegen Rappi einen Bluterguss zu, konnte beim Abschlusstraining aber voll mitmachen. «Alles gut, es wird schon klappen», grinste Sülüngöz.

Sonst gibt es für Frick nichts zu ändern. «Ich war mit der zweiten Hälfte gegen Rappi grösstenteils zufrieden. Es war nicht leicht für uns. Und zum Ende hatten wir endlich das Glück auf unserer Seite. Auch sollte der späte Dreier vom Samstag sowie die Siege zuvor gegen Aarau und Chiasso uns viel Selbstvertrauen geben, um ein gutes Spiel zu machen.»

(jts)

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