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Das Duell zwischen Sandro Wieser und Stefan Meierhofer wird heute mit spielentscheidend sein. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|05.04.2019

FCV mit Zuversicht ins Brügglifeld

VADUZ – Abschluss der englischen Woche in der Challenge League. Für den FC Vaduz geht es zum Tabellenvierten FC Aarau (Samstag, 20 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li»). Mit einem Sieg im Brügglifeld könnte Vaduz einen entscheidenden Schritt Richtung Klassenerhalt machen.

Das Duell zwischen Sandro Wieser und Stefan Meierhofer wird heute mit spielentscheidend sein. (Foto: MZ)

VADUZ – Abschluss der englischen Woche in der Challenge League. Für den FC Vaduz geht es zum Tabellenvierten FC Aarau (Samstag, 20 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li»). Mit einem Sieg im Brügglifeld könnte Vaduz einen entscheidenden Schritt Richtung Klassenerhalt machen.

Doch ein Dreier wird ein hartes Stück Arbeit. Aarau ist seit dem Katastrophenstart in die Meisterschaft (vier Punkte aus den ersten elf Spielen!) voll auf Barrage-Platz-Kurs, liegt nur noch drei Zähler hinter Lausanne, das vor dem Spieltag auf Platz 2 stand. Heisst also auch, dass Aarau alles daransetzen wird, dass auch im vierten Saisonspiel gegen den FCV die Heimmannschaft das Spiel gewinnt.

Besonders die Offensive von Aarau ist top, hat mit Ex-FCV-Spielmacher Markus Neumayr (33) in der Winterpause noch mal nachgelegt und inzwischen den zweitbesten Angriff der Liga (44 Treffer) nach Tabellenführer Genf. «Nach vorne sind sie brutal stark», weiss auch Vaduz-Trainer Mario Frick (44). «Im Prinzip spielen sie immer mit vier Stürmern, da ich Neumayer auch dazu zähle. Das wird eine grosse Aufgabe für uns werden in der Defensive.»

Vor allem für Sandro Wieser (26, 1,85 Meter) und Berkay Sülüngöz (23, 1,88 Meter). Denn sie bekommen es vorrangig mit dem «Major» zu tun. Stefan Meierhofer (36) ist zwar schon leicht ergraut, doch mit seinem Kopf immer noch extrem gefährlich.

Vorne hui, hinten pfui

Die Latte (2,02 Meter) ist in der Luft «eine Waffe und man weiss nie, was er macht, ob er den Ball ablegt oder selbst abschliesst», kennt Frick die Qualitäten des ehemaligen österreichischen Nationalspielers ganz genau. «Wir haben aber auch gute Kopfballspieler. Beim ersten Spiel gegen Aarau im Oktober hat es Wieser ganz hervorragend gegen Meierhofer gemacht.»

So stark die Abteilung Attacke bei Aarau ist, so anfällig sind sie aber in der Defensive. Schon 41 Gegentreffer sind normalerweise nicht die Bilanz eines Aufstiegsanwärters. «Sie lassen nach hinten einiges zu, haben zuletzt viele Tore bekommen. Das müssen wir ausnutzen», so Frick. Zudem sind die Leistungen der Aarauer, trotz der starken Bilanz seit Spieltag Nummer 12 (37 Punkte) nicht immer konstant. «Sie haben in Kriens (2:2, d. Red.) unter der Woche in der ersten Halbzeit extrem schlecht gespielt, hätten höher als 0:2 hinten liegen müssen. Aber am Ende hätten sie es auch noch gewinnen können.»

Mit welchem System Frick seine Mannschaft ins Spiel schickt, lesen Sie in der Samstagsausgabe des «Volksblatt».

(jts)

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