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FCV-Kapitän Philipp Muntwiler (l.) und Wils Nick von Niederhäusern. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|16.05.2019

FCV-Ziel: Mit Sieg an Wil vorbei

VADUZ - Die Stimmung war diese Woche gelöst beim FC Vaduz. Im Training wurde viel gelacht – man merkte den Spielern die Erleichterung über den (praktischen) Klassenerhalt an.

FCV-Kapitän Philipp Muntwiler (l.) und Wils Nick von Niederhäusern. (Foto: MZ)

VADUZ - Die Stimmung war diese Woche gelöst beim FC Vaduz. Im Training wurde viel gelacht – man merkte den Spielern die Erleichterung über den (praktischen) Klassenerhalt an.

Denn das es noch mal ernst werden könnte, glaubt beim FCV nach dem Sieg gegen Winterthur (1:0) und der Bestätigung des Sieges in Chiasso (2:1) niemand mehr. «Der abgewiesenen Protest von Chiasso hat uns eine unheimliche Ruhe gegeben. Auch wenn wir immer davon ausgegangen sind, dass das Ergebnis so stehen bleibt, hing es wie ein Damoklesschwert über uns und, wie ich schon mal gesagt habe, war das Gefühl mulmig bis zum Entscheid», erklärte FCV-Trainer Mario Frick (44) die letzten Tage.

Milan Gajic schleppt sich mit Fieber herum. (Foto: MZ)

Nun will man das Saisonziel «Platz 5» nach der schlechten Saison auch noch erreichen. Und die Chancen stehen gar nicht schlecht. Ein Sieg in Wil (Donnerstag, 20 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li») und Vaduz ist an den St. Gallern vorbei. «Platz 5 war das Ziel vor der Saison. Das wollen wir auch erreichen», so Frick.

Vor der Partie in der IGP-Arena kündigt Frick auch einige Umstellungen in der Startformation an. «Es werden sicher einige Spieler zum Zuge kommen, die auch kommende Saison bei uns sind und zuletzt nicht so oft gespielt haben. Ferhat Saglam wird auf jeden Fall im Kader sein. Und in dieser Saison auch noch mal von Beginn an spielen.»

Gajic mit Fieber fraglich

Verzichten muss der FCV wahrscheinlich auf Spielmacher und Toptorschütze Milan Gajic (32). Er hatte die letzten beiden Tage Fieber, ist für heute äusserst fraglich. «Ich hatte Dienstagabend 38,5 Grad Fieber, am Mittwoch immer noch 37,5 Grad», sagte der Serbe vor dem Abschlusstraining auf dem Weg nach Hause.
Nicht dabei ist Trainer-Sohn Noah (17). Er zog sich beim Spiel der 2. Mannschaft eine Kreuzband-Dehnung zu, hatte sich laut seinem Vater zu Beginn das Knie verdreht und «Glück im Unglück».

Mehr über den FC Vaduz gibt es in der Donnerstagsausgabe des "Volksblatt".

(jts)

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