Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Der Gottesdienst am Papstdenkmal beim Sportpark in Eschen mit vielen Gästen. (Foto: ZVG/ Julian Konrad)
Vermischtes
Liechtenstein|26.05.2019 (Aktualisiert am 26.05.19 21:54)

«Wir alle sind Liechtenstein»

ESCHEN - Dankbarkeit, Gemeinsamkeit und der Wunsch nach einem neuen, identitätsstiftenden Lebensgefühl standen im Zentrum der gestrigen Eröffnung des Liechtenstein-Wegs. Nach dem offiziellen Akt in Eschen fanden Feierlichkeiten in allen elf Gemeinden statt.

Der Gottesdienst am Papstdenkmal beim Sportpark in Eschen mit vielen Gästen. (Foto: ZVG/ Julian Konrad)

ESCHEN - Dankbarkeit, Gemeinsamkeit und der Wunsch nach einem neuen, identitätsstiftenden Lebensgefühl standen im Zentrum der gestrigen Eröffnung des Liechtenstein-Wegs. Nach dem offiziellen Akt in Eschen fanden Feierlichkeiten in allen elf Gemeinden statt.

«Wir danken Gott für 300 Jahre, in denen unsere Vorfahren und wir selbst in diesem grossartigen Land leben durften und dürfen.» Mit diesen Worten begann der Eschner Pfarrer Christian Vosshenrich den Gottesdienst an historischer Stätte beim Papstdenkmal im Sportpark Eschen-Mauren, welcher den Beginn der Feierlichkeiten zur Eröffnung des Liechtenstein-Wegs darstellte. «Gott liebt diejenigen, die träumen», sagte Vosshenrich in seiner Predigt. «Träume stehen immer am Anfang der grossen Dinge dieser Welt. So auch am Anfang der Geschichte Liechtensteins, als Fürst Johann Adam Andreas von Sitz und Stimme im Reichsfürstenrat träumte, um mitgestalten zu können. Aus diesem Traum ist etwas Grossartiges entstanden: unser Land.»

1 / 65
(Foto: ZVG/Daniel Sch­wendener)

«Liechtenstein ist nicht passiert»

Plus - Artikel

Sie erwarten 4 Absätze und 456 Worte in diesem Plus-Artikel.
(hb/red)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Vermischtes
Liechtenstein|25.05.2019
75 Kilometer und eine App
Volksblatt Werbung