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Liechtenstein|23.05.2019

Die Unsicherheit fliegt immer mit

VADUZ - Einmal mehr hat die Datenschutzstelle (DSS) kürzlich auf die Rechtslage hingewiesen. Zurecht, werden jene denken, die sich von Drohnen gestört fühlen. Für (künftige) Drohnenpiloten stellt sich die Frage, was überhaupt erlaubt ist. 

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VADUZ - Einmal mehr hat die Datenschutzstelle (DSS) kürzlich auf die Rechtslage hingewiesen. Zurecht, werden jene denken, die sich von Drohnen gestört fühlen. Für (künftige) Drohnenpiloten stellt sich die Frage, was überhaupt erlaubt ist. 

Es ist schon beinahe magisch: Wer sich einmal auf YouTube nach spektakulären Videos umsieht, die mit Hilfe von Drohnen erstellt wurden, wird sich der Schönheit der Welt von oben nur schwer entziehen können. Märchenhafte Landschaften, zauberhafte Sonnenuntergänge oder auch spektakuläre Naturschauspiele. In Perspektiven, die sonst zumeist unmöglich einzusehen wären. Das Ganze gern auch in Zeitlupe und in gestochen scharfer Bildqualität. Die Faszination von Drohnenaufnahmen ist nur allzu leicht nachzuvollziehen. Der Spass hört aber spätestens dann auf, wenn man am Sonntagmorgen beim Frühstück im heimischen Garten ungefragt von einer Drohne gefilmt wird und die Bilder schlimmstenfalls auch noch live über soziale Netzwerke in alle Welt gesendet werden. Keine Frage: es braucht gesetzliche Spielregeln. Und die gibt es auch – und zwar reichlich (das "Volksblatt" berichtete bereits mehrfach ausführlich, zum Beispiel am 11. August 2016 mit einem Schwerpunkt).

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(hf)

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