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Das Zebrafohlen Quagga trabt durch die Basler Afrikaanlage.
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Schweiz|10.07.2019

Zebra-Nachwuchs und neue Strausse im Basler "Zolli"

BASEL - Ein neues Straussenpaar vermeldet der Zoo Basel. Die grossen Laufvögel freunden sich unter den Augen des Publikums der Afrikaanlage des "Zolli" an. Zudem ist die Zebrafamilie auf sechs Köpfe angewachsen.

Das Zebrafohlen Quagga trabt durch die Basler Afrikaanlage.

BASEL - Ein neues Straussenpaar vermeldet der Zoo Basel. Die grossen Laufvögel freunden sich unter den Augen des Publikums der Afrikaanlage des "Zolli" an. Zudem ist die Zebrafamilie auf sechs Köpfe angewachsen.

Die Straussen-Henne Aruba (4 Jahre alt) und der Hahn Mahali (2) kamen am 21. Mai von der Straussenfarm Sempachersee ans Rheinknie. Der Zoo führte sie zunächst mit Onisha (5) zusammen, die seit dem Tod ihres Partners alleine auf der Anlage lebte, doch das Trio harmonierte nicht. Daher wird Onisha demnächst an den Sempachersee reisen.

An den Wassergraben im "Zolli" mussten sich die Neuankömmlinge erst gewöhnen, wie der Zoo am Mittwoch mitteilte: Beide sind schon mehrmals unfreiwillig baden gegangen. Haben sie sich eingelebt, sollen sie dem Basler Zoo wieder Straussenküken bescheren.

Auf derselben Anlage hausen auch Zebras. Am 15. Juni kam dort das weibliche Fohlen Quagga zur Welt, als drittes Fohlen der Mutter Jua (7). Zebras können schon eine halbe Stunde nach der Geburt stehen und nach einer Stunde bereits rennen.

Im Weiteren kündigte der Zoo eine Sanierung und Erweiterung des 1927 erbauten Vogelhauses für den nächsten Herbst an. Inklusive den Teilen für Zwergotter und Pelikane soll die Gesamtanlage für rund 20 Millionen Franken bis 2022 à jour gebracht werden. Die Vögel gehen so lange in Pension.

(sda)

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Das Zebrafohlen Quagga trabt durch die Basler Afrika­anlage.

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